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Die Geschichte des Museums

Dieser Eulenspiegel-Kopf wurde vom Freundeskreis Till Eulenspiegels e.V. zur Eröffnung des Erweiterungsbaus 1996 angeschafft.
Dieser Eulenspiegel-Kopf wurde vom Freundeskreis Till Eulenspiegels e.V. zur Eröffnung des Erweiterungsbaus 1996 angeschafft

Das Till Eulenspiegel-Museum ist ein Spezialmuseum im ländlichen Raum im Landkreis Wolfenbüttel, das zu einer weltbekannten literarischen Figur, die seit fünf Jahrhunderten Künstler und Schriftsteller immer wieder angeregt hat, sie neu zu sehen, bereits viele Ausstellungen und Veranstaltungen durchgeführt hat. Es konnte so zu einen kulturellen und lebendigen Zentrum in der Region werden.

Das Museum befindet sich in der Träger­schaft der Samt­gemeinde Elm-Asse, ist ein 2008 und dann wieder 2016 vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur zertifiziertes Museum, Mitglied im Museumsverband für Niedersachsen und Bremen e.V. und gehört der ALG (Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V.) an, die mehrere seiner Projekte aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert hat.

Rückblick

  • 2017 Eröffnung der neuen Dauerausstellung
  • 2016 erfolgreicher Antrag an des Zukunftsfonds Asse, das neuzugestaltende Museum möglichst barrierefrei und inklusiv werden zu lassen
  • 2014 Erweiterung des Museums durch einen Multifunktionsraum für museumspädagogische Angebote
  • 2013 Wettbewerb in Zusammenarbeit mit der TU Berlin, MA-Studiengang Bühnenbild/Szenischer Raum, zur Neugestaltung des Museums und der Dauerausstellung
  • 2010/2011 Mitwirkung bei der 10 Euro-Silbergedenkmünze und dem Sonderpostwertzeichen „500 Jahre Eulenspiegel-Buch“, beide herausgegeben vom Bundesministerium der Finanzen
  • 2010/2011 zahlreiche Veranstaltungen zum Jubiläum „500 Jahre Eulenspiegel-Buch
  • 2010 Das Till Eulenspiegel-Museum wird ZeitOrt des Tourismusverbandes BRAUNSCHWEIGER LAND
  • 2008 Zertifizierung durch erfolgreiche Teilnahme an der Museumsregistrierung Projekt des Nieders. Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, des Museumsverbandes für Niedersachsen und Bremen e. V. und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung
  • 2005 Sonderpreis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung für Forschung und Vermittlung, eine erfolgreich umgestaltete Dauerausstellung und überzeugende museumspädagogische Arbeit
  • 2003 Gewinn beim Wettbewerb „Ab in die Mitte! – Die City-Offensive Niedersachsen“
  • 2000 Durchführung des „Internationalen Eulenspiegel-Jahres“ mit zahlreichen Veranstaltungen
  • 1999 Wiedereröffnung der umgestalteten Dauerausstellung nach neuer Konzeption, nachdem der Museumsaltbau renoviert wurde
  • 1996 Eröffnung des Erweiterungsbaus, der architektonisch attraktiv ist und es ermöglicht, dass das Museum Sonderausstellungen, Theater- und Vortragsabende, wissenschaftliche Tagungen, Workshops und Konzerte etc. durchführt, was zur Folge hat, dass das Museum zu einem kulturellen Zentrum nicht nur der Samtgemeinde, sondern des Landkreises Wolfenbüttel und der Region Braunschweig geworden ist
  • 1992 Einstellung einer Museumskraft (seit 1996 Leiterin)
  • 1961 Umzug des Museums aus Privaträumen an die Nordstraße (jetziger Standort)
  • 1950 Gründung des Freundeskreises Till Eulenspiegels e.V., der seitdem die Sammlung des Museums durch zahlreiche Anschaffungen vergrößert
  • 1947 schenkt Erich Leimkugel, gebürtiger Schöppenstedter, seine Eulenspiegel-Sammlung, die er seit 1938 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hatte, seiner Vaterstadt
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